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Überall leicht zu montieren

Anschluss S-45 bzw. M-45 auf Stahlblechzarge



Bis LD = 2500 mm können Pyramiden auf einen Metall-Aufsatzkranz gesetzt werden. Dieser ersetzt die bauseitige Aufkantung. Die Verbindung zwischen Pyramide und Aufsatzkranz erfolgt durch spezielle Aluminium-Strangpressprofile. Die Höhe des Aufsatzkranzes beträgt 20 cm, 30 cm, 40 cm oder 50 cm. Ohne weitere Maßnahmen können damit Dämmschichtdicken im Dach bis 350 mm realisiert werden. Die Dicke der Wärmedämmung im Aufsatzkranz beträgt 80 mm.


Anschluss S-45 bzw. M-45 auf GFK- Aufsatzkranz




Bei bauseitigen Aufkantungen wird für Pyramiden bis LD = 2500 mm die Minizarge aus GFK mit einlaminierten Stahlverstärkungen verwendet. Die Minizarge ist voll wärmegedämmt, die Tropfnase ist bereits angeformt. Die Aufkantung kann wahlweise aus Beton oder Holz bestehen.



   
 
Anschluss auf Betonaufkantung,
z. B.: L-45/50




Zwischen Betonaufkantung und Pyramide wird eine Trennfolie gelegt. Die Befestigung erfolgt durch bauaufsichtlich zugelassene Betonanker. Die Mindestbreite der Aufkantung sollte 200 mm betragen.


Anschluss auf Holzleimbinder, z. B.: XL bzw. XXL-30/80




Vorzugsweise erfolgt die Befestigung auf Holzleimbinder mit einer Breite von mind. 180 mm. Statische Gründe können auch größere Breiten notwendig machen.


Anschluss auf Stahlzarge, z. B.: XL bzw. XXL-45/80



Die Stahlzarge muss zur Aufnahme der horizontalen und vertikalen Lasten entsprechend dimensioniert sein. Unter dem Zargenkopf werden aus statischen Gründen Stützfüße eingestellt. Diese leiten die horizontalen Schubkräfte in die darunterliegende Tragkonstruktion ein.